FLA064 ...bzw. 1.000.000₂

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So, die Million ist voll. 1.000.000₂ Folgen. Eine. Millionen. Folgen. Damit sollten wir nun aber wirklich und endgültig den Podcast-Olymp erklommen haben, auf den wir ohnehin aufgrund unserer professionellen Produktion, unserer gesellschaftlich relevanten Inhalte und unserer Radiogesichter gehören.

Gut. Wir reden hier von einer binären Million (ich muss mich zügeln, sie nicht als Billion abzukürzen), nicht der üblichen dezimalen, aber auf solche Kleinigkeiten kann ich ob dieser ergreifenden Epikhaftigkeit (das ist ein Wort) keine Rücksicht nehmen.

Neben anderen wissenswerten Informationen zur Zahl 64 (jetzt wieder dezimal) reden wir natürlich auch über Filme. Diesmal erwischten wir als Hausaufgabe das wenig dramatische Drama “Der Geschmack von Rost und Knochen” (im Original “De rouille et d’os”, Trailer). Anschließend erzähle ich von meinen Eindrücken der Hamburger Sneak “Black Sea” (im Original genauso, Kinostart in Deutschland am 29. Januar 2015, Trailer). Chris berichtet dann von seiner Sneak, nämlich “Foxcatcher“. Da wir uns inhaltlich schon in der letzten Folge ausgiebig mit “Foxcatcher” beschäftigt haben, verweise ich hier mal wieder genau da hin. Da hatte ich den nämlich schon in meiner Sneak. Dann empfehle ich noch ganz kurz “Die Pinguine aus Madagascar“, gebe ihm aber keine Note.

Noch ein paar Links zum Newsteil: Wer sich die Oscar-Nominierungen selbst anschauen will, kann sie hier in der Wikipedia finden. Wem es noch etwas mehr nach Spaß und Involvement verlangt, kann bei unserem alljährlichen Oscar-Tippspiel mitmachen. Auf der Seite ist (hoffentlich einigermaßen verständlich) beschrieben, wie es funktioniert. Und wer uns oder irgend jemand anderen für den Grimme Online Award 2015 vorschlagen möchte, kann das da tun.

Ach, und noch ein Disclaimer: Ich erzähle im Podcast, dass der deutsche Titel für den Oscar-nominierten Film “American Sniper” offenbar “Stolz der Nation” sei – und er damit lustigerweise den gleichen Namen trüge wie der Nazi-Scharfschützen-Propagandafilm aus “Inglourious Basterds“. Da das scheinbar viel zu lustig gewesen wäre, um wahr zu sein, hat es sich auch als falsch herausgestellt. Möglicherweise hatte sich da ein IMDB-Nutzer einen (meiner Meinung nach sehr guten) Scherz erlaubt. Jedenfalls ist der wirkliche Name des Films in Deutschland viel besser, nämlich “American Sniper”. Wow!

Als Rausschmeißer gibt es eine weitere Preisverleihung, nämlich die Screenies. Die haben fantastische Kategorien, ich fühlte mich sehr davon unterhalten:

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